Lebensweltliche Ethnographie: Ein explorativ-interpretativer by Anne Honer

By Anne Honer

Initially awarded because the author's thesis (doctoral)--Universit'at Bamberg, 1991.

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22 Vgl. Thomas/Znaniecki 1926. - In diesem Werk , das ursprünglich fünfbändig und in der bekannt gewordenen Ausgabe von 1926 immerhin noch zweibändig mit über zweitausend Seiten Umfang erschienen war , wurde unter anderem anhand von Briefen und autobiographischem Material polnischer Einwanderer in die USA Wandel und Persistenz von Einstellungs und Orientierungsmustern im Zusammenhang mit der 'existenziellen' Umstellung von einer ruralen auf eine urbane Lebensweise (social change) rekonstruiert.

111, der ebenfalls dafür plädiert, "daß auch und gerade der Soziologe strukturell gegenüber der eigenen .. Gesellschaft die Haltung des Historikers und Ethnologen einnehmen muß" . - Vgl. auch Adler/Adler 1987. 54 3. 1 Die Übernahme der 'anderen' Perspektive Wie gesagt: Mit 'lebensweltlicher Ethnographie ' ist prinzipiell ein Forschungsverfahren gemeint, das verschiedene Möglichkeiten der Datenerhebung zu integrieren und eine Reihe von je spezifisch sich eignenden Methoden zu applizieren sucht.

17 bzw. Schütz/Parsons 1977, S. 71. Diese Forderung wird plausibel, wenn wir uns nochmals erinnern, was in der Tradition von Schütz 'Lebenswelt' heißt: Die Welt, wie sie unserer Erfahrung gegeben ist, die Welt, wie wir sie erhandeln und erleiden (vgl. Schütz/Luckmann 1984, S. 11; vgl. dazu auch Hitzler/Honer 1984). persönlicher Voraussetzungen - wie Alter, Geschlecht, Ausbildung usw. ). Kurz: Bei manchen Themen ist es eben nur in einem sehr eingeschränkten Sinne möglich, die ' Innensicht ' eines Teilnehmers selber existenziell zu erlangen, und bei den meisten Themen muß man auch seine Forschungsinteressen pragmatisch beschneiden.

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